Wissensraum

Wissen macht Spass !

 

Aktuelle wissenschaftliche Studien – auch eine ganz aktuelle random skaliert, klinische Studie! – finden Sie beim CSVD unter http://www.cranioverband.org/forschung/wissenschaftliche-studien.html

 CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion

Das craniomandibuläre System (CMS) erlaubt uns im weitesten Sinne Kauen und Sprechen. Daran sind der Ober- und Unterkiefer, mit den Zähnen, der Kaumuskulatur sowie das Kiefergelenk beteiligt. Es gibt darüber hinaus zahlreiche, fasziale Verbindung vom Kopf zu Gesicht, Nacken, Hals, Schulter und Rücken. Strukturelle, funktionelle, biochemische und auch psychischen Fehlregulationen im CMS können daher auch Beschwerden in diesen entfernter liegenden Bereichen auslösen. Man spricht dann von craniomandibulärer Dysfunktion.

Symptome tauchen in Form von schmerzhaften oder nicht schmerzhafte Beschwerden in den Kaumuskeln oder den Kiefergelenken bis hin zu Kiefergelenksgeräuschen auf. Auch Zahnproblemen durch ungünstige Spannungsverhältnisse im CMS, Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen, Schluckbeschwerden oder Stimmveränderungen bis hin zu Taubheitsgefühlen in den Armen bis zu den Fingern können darauf zurückzuführen sein.

CranioSacral Healing® http://www.craniosacral-healing.de

Meine Grundausbildung habe ich in CranioSacralHealing® gemacht. “Diese Behandlungsform verbindet ausgefeilte, anatomisch-wissenschaftlich begründete Körperarbeit, intuitive Energiearbeit und therapeutisches Begleiten innerer Prozesse… integriert die Lehren von Dr. W.G. Sutherland, dem Begründer der craniosacralen Osteopathie, und seiner Schüler der Linie Dr. Becker/Dr. Jealous, den Einfluss von Dr. John Upledger und Franklyn Sills, eigene Entwicklungen des Schulleiters Ramraj Löwe, Einflüsse aus NLP/Hypnotherapie und dem SE (Somatic Experiencing), verschiedene Richtungen der körperorientierten Psychotherapie sowie westliche und östliche Geisteswissenschaften.“ (Quelle: http://www.craniosacral-healing.de/ausbildung.php 04.06.2014)

Dr. William Garner Sutherland (geb. 1873), amerikanischen Arzt und Osteopath, entdeckt im Jahre 1899 den craniosacralen Mechanismus.

Dieses craniosacrale System ist das erste sich manifestierende physiologische System des Embryos im Mutterleib und es ist das letzte System, das im Prozess des Sterbens aufhört zu arbeiten, bis zu mehreren Stunden nach dem Herzstillstand. Sutherland betrachtete den craniosacralen Rhythmus als übergeordnet gegenüber den anderen körpereigenen Rhythmen wie Atem und Herzschlag. Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.cranioverband.org/craniosacrale-therapie/wurzeln-und-philosphie.html

Embryologie aus biologischer Sicht

Prof. Dr. med.  Erich Blechschmidt Blechschmidt (von 1942–1973 Direktor des Anatomischen Instituts der Universität Göttingen) spricht von kinetischer (Gestaltungs-)Anatomie. Er beschreibt wie die Struktur die Funktion schafft und die Funktion die Struktur. Unser Körper ist von der Zeugung an, unterschiedlichen Kräften und Einwirkungen ausgesetzt. Alles wird in unseren Zellen in Form von Informationen gespeichert. Unser Bewusstsein filtert all die Eindrücke die auf uns einströmen, so dass wir möglichst handlungsfähig bleiben. Gleichzeitig wächst das Nichtbewusstsein. Ein wunderbares und einfaches Buch dazu ist “Anatomie und Ontogenese des Menschen” von Erich Blechschmidt.

Geburt und Schwangerschaft

Sehr beeindruckt hat mich die Begegnung mit Ray Castellino. Mehr über sein Lebenswerk und BEBA finden Sie unter http://www.raycastellino.com/ Kinderbehandlungen habe ich bei Joachim Lichtenberg gelernt. Mehr über diese Ausbildung finden Sie unter http://www.cranioschule-bielefeld.de/KKinder.html Mein Lieblingsbuch zu diesem Thema ist: “Das goldene Tor zum Leben “von Franz Renggli, erschienen im arkana Verlag. Er bietet auch Kurse und Seminare dazu an http://franz-renggli.ch/.

Heilpraktikerschule

Joschi Kumnenis ist einzigartig! Hier macht Wissen wirklich Spaß!  http://www.duramater.de/

Rosengartenessenzen – Produkte, die meine Arbeit ergänzen

Dr. med. Cordelia Alber-Klein ist u.a. Craniosacral-Therapeutin und vertreibt seit 1999 Rosengarten-Essenzen. Diese setzte ich in Form von Sprays, Globulis und Essenzen gerne während der Behandlungen ein. Mehr Informationen finden Sie auf der wunderbaren Seite www.rosengarten-essenzen.de

Schock und Trauma

Erfolgreiche Traumaarbeit entwickelt die “Fähigkeit sich zwischen intensiven emotionalen Zuständen mühelos hin und her zu bewegen, im Fluss zu sein, präsent im Augenblick, statt in der eigenen Vergangenheit fest zu stecken” (aus “Sprache ohne Worte” von Peter A. Levine, erschienen im Kösel Verlag). Die Methode Somatic Experiencing® (SE) wurde von Peter A. Levine entwickelt. In meiner Ausbildung habe ich mich intensiv mit seiner Arbeit beschäftigt. Mehr über die Methode finden Sie unter www.somatic-experiencing.de.